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Alles was sie über Koffein im Kaffee wissen sollten

Wieviel Koffein hat Kaffee
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Wenn es um Kaffee geht, ist Koffein zweifelsohne der König. Für viele von uns ist es der Hauptgrund, warum wir morgens zu einer Tasse Kaffee greifen. Aber wie viel Koffein enthält Kaffee eigentlich? Und welche Faktoren beeinflussen den Koffeingehalt in unserem Lieblingsgetränk? Lesen Sie weiter und erfahren Sie alles, was Sie über Koffein im Kaffee wissen müssen.
Koffeingehalt im Kaffee

Koffeeingehalt im Kaffee


Der Koffeingehalt von Kaffee kann von Tasse zu Tasse stark variieren. Faktoren wie die Art der Bohne, der Röstgrad, der Mahlgrad und die Brühmethode spielen alle eine Rolle bei der Bestimmung des endgültigen Koffeingehalts eines Kaffees. Im Allgemeinen liegt der Koffeingehalt der meisten Kaffees jedoch zwischen 95 und 200 mg pro 8-Unzen-Portion

Zum Vergleich: Eine typische 8-Unzen-Tasse Filterkaffee enthält zwischen 95 und 135 mg Koffein. Zum Vergleich: Ein Espresso hat nur 63 mg pro Schuss, während ein 16-Unzen-Red Bull 160 mg enthält. Ob Sie also einen schnellen Muntermacher suchen oder etwas, das Ihnen hilft, die ganze Nacht durchzuhalten – Kaffee hat alles, was Sie brauchen.

Faktoren, die den Koffeingehalt beeinflussen


Wie bereits erwähnt, gibt es eine Reihe von Faktoren, die den Koffeingehalt in Ihrem Kaffee beeinflussen können. Schauen wir uns die einzelnen Faktoren einmal genauer an

Bohnensorte: Im Allgemeinen enthalten Arabica-Bohnen weniger Koffein als Robusta-Bohnen. Dies ist auf die unterschiedliche chemische Zusammensetzung der beiden Sorten zurückzuführen. Außerdem sind Arabica-Bohnen in der Regel weniger sauer als Robusta-Bohnen, was manche Kaffeetrinker bevorzugen

Röstgrad: Je länger eine Kaffeebohne geröstet wird, desto mehr Koffein geht während des Röstvorgangs verloren. Dunkel geröstete Kaffees haben also in der Regel weniger Koffein als hell geröstete Kaffees

Mahlgrad: Je feiner der Mahlgrad, desto größer ist die Oberfläche, auf der das Wasser während des Brühvorgangs mit dem Kaffeesatz in Kontakt kommt. Dies führt dazu, dass mehr Koffein aus dem Kaffeesatz in die Tasse gelangt
Brühverfahren: Im Allgemeinen wird bei Brühmethoden mit längerer Kontaktzeit (z. B. French Press) mehr Koffein extrahiert als bei Methoden mit kürzerer Kontaktzeit (z. B. Espresso). Das liegt daran, dass das Wasser mehr Zeit hat, mit dem Kaffeesatz zu interagieren, so dass mehr Koffein freigesetzt wird
Schlussfolgerung: Jetzt, da Sie alles über Koffein im Kaffee wissen, können Sie eine fundierte Entscheidung darüber treffen, welche Art von Kaffee für Sie die richtige ist. Ganz gleich, ob Sie einen kleinen oder einen großen Kick suchen, es gibt eine perfekte Tasse Kaffee, die Ihren Namen trägt. Denken Sie nur daran, verantwortungsbewusst zu genießen!

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